Start ist in Hohenfelde. Der Ort liegt an der L 165, ca. 7 km südöstlich von Schönberg. Ihr rollt entlang der L 165 Richtung Schönberg auf einem kombinierten Fuß- und Radweg.
Nach ca. 3,5 km liegen links der Straße zwei Windräder und es zweigt eine Straße nach links Richtung Krummbek und Stakendorf ab. Hier solltet Ihr weiter geradeaus laufen, denn die Kurve hinter der Einmündung ist sehr unübersichtlich und da hier in der Regel schnell gefahren wird, scheint mir eben dieses Stück nicht sehr skaterfreundlich zu sein.
Etwa einen Kilometer weiter kommt Ihr an eine Kreuzung. Rechts geht es zum Strand und links nach Stakendorf. Ihr biegt Richtung Stakendorf ab, folgt der Straße durch den Ort und haltet Euch dann Richtung Krummbek. An der nächsten Kreuzung biegt Ihr rechts ab. Von hier aus müßt Ihr auf der Straße laufen, es gibt keine Alternative.
Wenn Ihr bei Krummbek an einen Kreisverkehr gelangt, seid Ihr richtig und damit es auch so bleibt, rollt Ihr jetzt Richtung Giekau weiter. Im Folgenden habt Ihr mit wechselnden Straßenverhältnissen zu tun, mal gepflasterte Fußwege, mal kombinierte Fuß- und Radwege und immer wieder müsst Ihr auf Teilstücken auf der Straße laufen. Die nächsten Stationen sind Bendfeld, Moorrehmen und Köhn.
In Köhn biegt Ihr links Richtung Schwartbuck ab und dort wieder rechts nach Giekau. Der Weg führt jetzt überwiegend bergab über Gleschendorf, Stubbenrade und Tröndel nach Emkendorf.
An der Kreuzung in Emkendorf führt der Weg geradeaus weiter in Richtung Darry. Kaum habt Ihr den Ort hinter Euch gelassen, werdet Ihr darüber belehrt, dass man nicht ungestraft längere Zeit bergab skaten kann, dafür liegt aber nun das landschaftlich schönste Teilstück vor Euch.
Kurz vor Darry trefft Ihr wieder auf die L 165 und lauft nun links in Richtung Schönberg. Ab hier rollt Ihr wieder auf einem Fuß- und Radweg und erreicht nach ca. 10 km Hohenfelde.
Kurz nachdem Ihr auf die L 165 eingebogen seid, führt die Straße in einer langen Linkskurve in eine verdammt schnelle Abfahrt. Hier heißt es "Vorsicht!". Genau unten im Loch mündet von rechts eine Straße ein, die Ihr nicht einsehen könnt. Die Wahrscheinlichkeit, mit dem Postbus zusammenzutreffen ist zwar nicht sehr hoch, aber manchmal befahren auch Urlauber oder Anwohner diese Straße und für die dann fällige Notbremsung reichen die Möglichkeiten eines Skaters sicher nicht aus.
Ob man die Tour auch anders herum laufen kann? Man kann schon, aber man kann ebenso gut auch auf einem Nagelbrett schlafen. In der anderen Richtung trefft Ihr auf derart fiese Steigungen, dass dort eher vom Kraxeln als vom Skaten die Rede sein kann. Es macht keinen Spaß.
Und nun viel Spaß beim Rollen
Rainer